Bonenkai 2022

Unsere traditionelle Feier zum Vergessen des Jahres – Bonenkai. Die letzten zwei Jahre haben wir es zwar nicht ausfallen lassen, haben via Zoom Onlinetraining gehalten und uns anschliessend in fröhlicher Runde noch zugeprostet, aber das ist halt nicht das Gleiche…

Wir haben mal vorsichtig, quasi still und heimlich, auf allen Kanälen mehrfach lautstark eingeladen und gehofft, dass wenigstens die nicht vorhandenen Unkosten reinkommen, wenn wir mit ein paar Leuten alleine in der Halle stehen.

Und – was ist passiert – nichts! Also nichts dergleichen. Quasi das Gegenteil von der Erwartung, aber sowas von… Nicht nur, dass aus allen Ecken die Leute kamen und die Halle sozusagen voll war (20 Teilnehmer*Innen*UndAussen), nein, am Ende hat es auch noch Spaß gemacht. Mir als Trainer des ersten Abschnitts vielleicht mehr als den anderen, ich musste ja nicht mitmachen, nur rummaulen und versuchen meine Stimme zu verlieren. Aber das hat Spaß gemacht.

Pratzentraining mit Musik gab den Anfang. Während der schreibende Trainer versucht hat, die Vorzeigepartner so zu verunsichern, dass die Pratzen immer genau da waren wo sie keiner vermutet, hat der Rest quasi im Blindflug geschwitzt, getreten, geschlagen, geduckt und ist gefallen. Kleine Kombination, aufgebaut über eine halbe Stunde. Keiner hat die Halle verlassen, ein cooles Abschlußtraining bei dem das Vorzeigen mit genetisch kompatibleren Partner unter Verschwiegenheit der intensiven Vorbereitung der Aktion doch noch funktioniert hat. Sozusagen Kata pur, allerdings ohne Ablauf, Anwendung und Namen.

Kata hat dann der Conni übernommen. Anwendungen aus der Jion um zum Jahresende noch das Hirn zu verknoten. Und jedesmal der gleiche peinliche Gedanke: ‚Warum ist mir das nicht eingefallen?‘.

Gäste aus Pilsach, Hausheim, München, Erlangen und der mit der Brille. Alte vermisste Bekannte, eine Gruppe die sich so eher nie zusammensetzt. Aber alle zusammen mit einer riesen Menge Energie, Motivation und Spaß.

Dummerweise sind dann noch alle mit zur Chen gekommen. Hatte gehofft, in einem leeren Raum einsam den chinesischen Tannenbaum bewundern zu können. Verfolgt von einer seufzenden Laute und kleinen nervigen Kindern die mich mit Keksen bewerfen. War auch nix. Die Bude war voll, die Gespräche lebendig. Chen hat wieder mal quasi im Tiefflug alle mit leckeren Speisen versorgt. Ein paar Stunden später löste sich die Gruppe dann wieder auf, die meisten mit einem Lächeln, was ggfs. auch an der Menge Jahresabschlußvortestgetränke lag.

Fazit: YES

Reiner aus eurem Kenshoteam

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